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Wer ein Energieeffizienzhaus baut, hat für die Zukunft vorgesorgt.

Ein Effizienzhaus ist ein Haus, das die festgelegten Energiestandards, die in der Energieeinsparverordnung (EnEV) gesetzlich festgelegt sind, noch unterschreitet. Ins Leben gerufen wurde der Begriff Effizienzhaus unter anderem von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Die staatliche Förderbank fördert ein Energieeffizienzhaus mit zinsgünstigen Krediten und Tilgungszuschüssen. Dabei gilt: je besser die Effizienzhausklasse, desto besser die Förderkonditionen. So lässt sich einerseits durch die Förderung, andererseits durch den geringeren Energieverbrauch viel Geld sparen.

In folgende Klassen sind die KfW-Effizienzhäuser eingeteilt und werden dementsprechend bezuschusst: Man geht von einem Referenz-Effizienzhaus aus, das die Vorgaben der EnEV erfüllt und für 100 Prozent steht. Demnach verbraucht das so genannte förderfähige KfW-Effizienzhaus 55 höchstens 55 Prozent der zulässigen Primärenergie und das KfW-Effizienzhaus 40 nur 40 Prozent. Das KfW-Effizienzhaus 40 Plus erfüllt die Anforderungen an ein KfW-Effizienzhaus 40 und verfügt über ein spezielles Plus Paket.

 

Energiestandards der EnEV

Neue EnEV-Kriterien ab 2016

Laut aktueller EnEV soll der Jahresprimärenergiebedarf jedes Neubaus ab 2016 um weitere 25 Prozent gesenkt werden. Der Jahresprimärenergiebedarf beziffert, wie viel Energie im Jahr durchschnittlich für Heizen, Lüften und für die Warmwasserbereitung gebraucht wird. Damit wird das frühere Effizienzhaus 70 fast zum Energiestandard, da es dann bei bis zu 93 Prozent der gesetzlich zulässigen Primärenergie liegt. Ein Effizienzhaus 55 liegt bei höchstens 73 Prozent, ein Effizienzhaus 40 bei maximal 53 Prozent. Somit bleiben alle Effizienzhäuser im grünen Bereich.

 

 

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